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Kapitel 1

Autorin: Ich Art der Story: Ganz normal, also keine Shonen-Ai Hauptpersonen: Bill,Tom, Noemi, Jill Claimer: Mir gehört die Babnd Chaos,Jill,Noemi,Jana und Miri Disclaimer:Tokio Hotel ihre Lieder u.s.w gehören nicht mir Handlung. Sag ich noch nicht

Kapitel 1 Bill

Eine neue Vorband? Is ja mal ne Neuikeit ne? Und dann auch noch kleine Mädchen, alle erst 13, na das kann ja was werden. Zwei Tage später beginnt die Tour und heute werden wir die Mädchen aus unsrerer Vorband kennen lernen, das is sooooo ne nette Idee von David, danke aber auch. Ich weis nicht viel über die Mädchen, nur das sie nen ähnlichen start hingelegt haben sollen wie wir und das sie sich Chaos nennen. Als wir in die Hallle kommen wo heute abend der Tourstart ist sind die Mädchen schon da, zwei von ihnen kommen Tom und mir entgegen als wir etwas zu Essen suchen. Die eine ist etwa 1,60m gross und hatt lange Braune Haare, sie lächelt Tom und mir zu und will stehen bleiben, aber das andere Mädchen zieht sie weiter, "Jill verdammt lass das schreit sie,aber das andere Mädchen geht einfach weiter. Kurz darauf pfweift David alle zusammen zu begrüssen. Er steht neben einem grossen Blonden Mann neben dem 4 Mädchen stehen, sofort fällt mir das Mädchen ins Auge das vorhin von der anderen Jill genannt wurde, desintresiert lehnt sie an der Wand, ihre langen glatten durchgestuften Haare hängen ihr ins gesicht. Ich sehe das sie sehr dünn ist, fast schon so wie ein Junge, aber immer noch irgendwie Mädchenhaft. Sie Trägt eine zerissene Jeans, schwarze Chuks und ein schwarzes enganliegendes T-Shirt auf dem BAD GIRL steht. Um ihre schmalen Hüften liegt ein Nietengurt und auch an den Handgelenken trägt sie Nietenarmbänder. Ich muss sie wohl ziemlich angestarrt haben, denn Plötzlich hebt sie den Kopf und schaut mir in die augen. Ihre Augen sind dunkel fast schwarz und tiefschwarz geschminkt. Plötzlich merke ich wie Tom mir den Elbogen in die Seite stösst, als ich ihn erschrekt ansehe deutet er auf David, der irgendwas am erzählen ist. dann ist vorstellen angesagt. Das Mädchen das Jill genannt wurde rafft sich als erstes auf und schaut uns nicht unbedingt freundlich an, "also ich bin Jill, wer ihr seid weis ich also braucht ihrs nicht sagen", dann schaut sie den Blonden Typen an, der sich als Michael Bucher entpupt hat, der Produzent der Mädchen. "Bist du nun zufrieden? Kann ich jetzt entlich gehen?" ihre stimme hat einen genervten Unterton. Michael schaut sie an und fragt denn "hab ich eine Chance dich umzustimmen?" Jill antwortet mit einem Blick und schliesslich lässt er sie gehen. Sie geht dierekt zwischen Tom und mir durch und ich ertappe mich dabei wie ich ihr nachschaue, der gedanke der mir durch den Kopf schiesst ist : Mann was für ein Mädchen.

30.12.06 20:46


Kapitel 2

Kapitel 2

Diesen Gedanken bekam ich nicht mehr aus dem Kopf, als sich die anderen Mädchen vorstellten, das mädchen, das Tom und ich vorhin zusamen mit Jill angetroffen hatten hiess, Noemi die anderen beiden hiessen, Jana und Miri.
Noemi, Miri und Jana wirkten freundlich, aber nicht unbedingt so als wären sie Gruopis.
nach dem dieses "Vorstellungsgespräch" beendet war mussten wir zu Soundchek das war das 3. mal das ich Jill sah, sie spielte mit Noemi und den anderen Fussball, als sie merkte das ich ihr zusah dchoss sie den Ball direkt in meine Richtung, wenn ich mich nicht gedukt hätte hätte ich ihn an den Kopf bekommen.
Jill sah mich herrausfordernd an "was is ? spielst du mit, rief sie mir zu, ich schüttelte den kopf und rief zurück das ich Sport hasste, Jill schüttelte nur grinsend den Kopf.
Dann rannte sie zurück zu ihren Freundinnen.
Ich schaute ihr nach und dachte man hat die ein Tempo drauf.
Aber wie viel Power sie wirklich hatte sah ich erst am Abend, als die Mädchen ihre show ablieferten.
Sie waren alle gut, aber Jill zo meinen Blick einfach an, ihre Bewegungen, ihre Stimme.
Als sie bemerkte das ich am Bühneneingang stand und ihr zusah hätte ich darauf wetten können, das sich mir zugelächtelt hatte.
aber nach der Show als wir noch im Bakstagebereich etwas tranken war sie wieder normal.
Das hiess, sie wrdikte mich und die anderen Jungs keines Blikes.
So benahm sie sich auch den Rest der woche.
Am Ende der Woche konnten Tom und ich David dazu überreden uns entlich mal wieder Party machen zu lassen.
Er erlaubte es unter 3 Besdingungen
1. Kein harter Alk
2. Nach der Party hatt keiner von euch n Groupi im Bett und
3. Ihr nehmt die Mädchen mit.
Bei dieser Bedingung, stöhte Tom auf, "David, wenn wir Babysitten müssen können wir auch gleich hier bleiben.
ich fan die Idee gar nicht so übel, vieleicht lies Jill ja mit sich reden wenn sie etwas getrunken hatte und die Mädchen machten auf mich auch nicht grade den Eindruk als das sie einen Babysitter brauchten.
Wir erzählten den anderen davon und die meinten das wenn es nicht anders ginge das OK war.
Und so kam es das wir nachdem ich vertig war unten in der Hotelhalle auf die Mädchen warteten.
Zu erst kamen Jana und Miri runter.
Miri kam auf uns zu und meinte entschuldigend " Sorry Jungs, aber Noemi muss Jill noch davon überzeugen mit zu kommen".
Nach dem was ich bis Jetzt von Jill gesehen hatte stelllte ich mich auf eine längere Wartezeit ein, aber schon nach etwa zeh minuten kam Noemi mit Jill am Arm runter.
Ich konnte mir ein Wow nicht verkneifen, sie sah wirklich toll aus.
Sie trug einen dieser Miniröcke im Militärmuster,die unten in Falten endeten (is nich schlimm wenni ihr das jetzt nich kapiert)und dazu ein rückenfreies schwarzes Top, wo vorne drau in weiss Rock stand.
Dazu schwarze Puma Schuhe.
Ihre blonden Haare hatte sie offen wie immer und sie glänzten.
Sie trug ausserdem Silberne Creolen und eine silberne Halskette, mit einem Anhänger, den ihch aber nicht sah.
Plötzlich spürte ich einen Elbogen in meiner Steite, als ich mich umdrehete meinte Tom grinsend "können wir gehen, oder willst du sie noch länger anschauen?", ich wurde leicht rot und folgte mienem Bruder mit gesenktem Kopf.
Wir fuhren mit unserem Van, das dieser gross genug war.
Jill sass gegnüber von mir, da die zweite Reihe sitze umgekhert war.
Sie hatte die Augen geschlossen und sich nach hinten gelehnt, ich konte einfach nich aufhören sie anzusehe, sie war einfach wunerschön.
Anscheinend hatte ich sie ziemlich angegaft, denn plötzlich öffnete sie die augen.
ich traf ihren Blick, und diess mal war ich mir sicher, sie hatte gelächelt.

16.1.07 19:12


Zum Anfang....

Dear Diary

Autor: (ich) BlackAngel

Art der Story: Shonen-ai/ Slash (BillXTom)

Claimer:Mir gehört nichts.

Disclaimer: Bill,Tom ihre Familie und ihre Freunde gehören nicht mir. Bill udn Tom sind nicht schwul und im echten Leben auch nicht zusammen. Die Story stammt aus meinem KArenken Köpfchen!

 

24.11.06 19:17


Wie es begann

Kapitel 1

(Bills Sicht)

Ich liege in meinem Zimmer auf meinem Bett und höre Musik.

Green Day Bulevard of broken dreams.

Das Lied ist einfach nur geil

Es kommt in lezter Zeit häufiger vor, das ich das tue, auf dem Bett liegen und nachdenken.

Über mein Leben, darüber wie es weiter gehen sollte, aber vor allem über Dich.

Es ist alles so schwer geworden, seit du zu unserem Vater gezogen bist, weill Mum nicht mehrklargekommen ist.

Du hast es ihr aber auch weiklich schwer gemacht und nicht nur ihr, mir auch!

Du bist so oft betrunken nach hause gekommen, das ich es mich nicht gewundert hat das du dauernd Ärger indder Schule bekommen hast, weill du gepennt hast oder ähnliches.

Naja wer bis drei Uhr morgens in irgend welchen Clubs rumhängt und sich betrinkt muss sich nicht wundern wenn er morgens nicht aus dem Bett kommt.

Seit monaten het es keinen Morgen gegeben an dem ich dich nicht hätte aus dem Bett schmeissen müsssen.

Mum hat das schon lang enciht mehr getan, sie meint das du wenn du erst um drei nach hause kommst selbst scheune musst, wie du morgens aus der Kiste kommst.

Eigetnlich wollte sie auch nie das ich dich wecke, aber ich hab es trozdem immer getan.

Wolle ncith das du von der Schule fliegst weill du dauernd zuspät kommst.

Aber viel geholfen hat es nicht.

Geflogen bist du trozdem, man hat dich mit Heroin erwischt und als die Polizei dich nach hause gebracht hat ist Mum detrmassen ausgerastet das ich wirklich Angst um dich hatte.

Wer es dem Rektor gestekt hat ist bis heute nicht klar das einzige was ich weiss ist das zwei Tage später ein Brief  von der Schule kam, du seist suspendiert!

Danach hat Mum dich rausgeschmissen und du bist zu Dad nach Hannover gezogen.

Dort gehst du nun auch wieder zur Schule.

Naja wenigstens etwas, vieleicht kreigst du doch noch die Kurve.

Ich würde es mir wirklich wünschen dafür muss ich aber in kauf nehmen dich länger nicht zusehen.

Ich habe nun fast fünf wochen nichts mehr von dir gehört.

Und es ist fünf Wochen her das du zu Dad gezogen bist!

Ich vermisse dich Tom, ich vermisse dich so sehr!

24.11.06 19:34


Kapitel 2
Mum ruft zum Essen und ich hiefe mich hoch.
Also cih unten ankomme sizt sie shcon am Tisch, es riecht leker.
Lasagne hm.
Ich stürze mich auf  das Essen und verbrenne mir promt den Mund.
„Au scheisse“, fluche ich, was mir einen bösen Blick von Mum einbringt.
Seit du solche Scheisse gebaut hast ist sie  zehnmal sostreng wie früher, sie will nicht, das auch ihr zweiter Sohn so abrutscht wie du es getan hast.
Und dazu noch ohne jeden Grund.
Niemand ausser dir weiss warum du dir fast jeden Abend die Kante gegeben hast und warum du Heroin genommen hast, aber  ich binn mir sicher, das es nicht eifnach nur so war, du hast ein Problem Tom da bnn ich mir sicher.
Aber du willst nicht mir mir darüber reden und weißt du was, das tut mir weh.
Es schmerzt, das du mir nicht merh vertraust, das du deien Probleme lieber im Alk ertränkst als mit mir darüber zureden!
Aber ich kann schlussentlich auch nichts dagegen unternehmen.
Was auch?
Zwingen kann ich dich nicht, da würdest du nur auf Abwehr schalten und mir wahrscheinlich noch merh aus dem Weg gehen als eh schon und im Moment komme ich sowieso nicht and ich rann.
Du bist zwar nicht unrerreichbar fern aber Mumj würde mir nicht erlauben zu dir zu fahren aus Angst du könntest mich auch verderben und ausserdem weis ich noch nicht einmal ob du mich überhaupt sehen wolltest.
So wie du mich die Tage bervor du gegangen bist oder sagen wir eher die Woche behandelt hast werde ichmich hüten einfach zu dir zu fahren.
Aber gleichtzeitig würde ich so gerne wieder etwas von dir hören.
Du bist und bleibst schlisslich mein Zwilling!
27.11.06 20:56


Kapitel3

Kapitel 3

„Ha...halo?“, frage ich zögernd bei Tom weiss man schlisslich nie.
„Hey kleiner“, kommt es aus derm Hörer.
Du klingst als wäre es für dich das normalste der Welt mcih anzurufen, ist es ja eigentlich auch, aber nachdem du dich nun sieben Woche nicht gemeldet und mich zufor wie Dreck behandelt hast,ist es für mich etwas besonderes das du mich anrufst.
„Hey“, mehr krieg ich nicht raus.
„Was sind denn das für umgangsformen?“, tust du gespielt empört,“dein gelibter grosser Bruder ruft an und du erkundigst dich noch nicht einmal nach meinem Befinden?.
Dieser Satz ist als Scherz gemeint, aber auf mich den du wochenlang herrumgeschubst hast für mich kommt es so arrogant rüber das ich einfach ausraste dir den ganzen Zorn auf Mum und die Flachwixxer an der Schule einfach an dir auslasse.
„Mich erkundigen wie es dir geht? Sag mal ahst du noch alle Tassen im Schrank? Da meldest du dich sieben Wochen nicht und erwartest das ich in Freunen geschrei ausbreche? Nach alldem? Nach dem du mich Wochenlang wie ein Stückchen Drek behandelt und mich rumbeschubst hast? Und da soll ich dich fragen wie es dir geht? Weißt du was? Du kannst mich mal is mir scheissegal wies dir geht!“.
Dann muss ich erstmal durchatmen, am anderen Ende der Leitung herrsch zu erst Stille, dann hör ich wie du zu lachen beginnst.
„Wow Billy das hät ich echt nicht von dir erwartet, das du so asurasten kannst“ schon wieder hast du so eonen selbstgefälligen Ton drauf das macht mich noch wahnsinnig! „Halt doch den Mund du elender.... weiter komme ich mit meinem gefauche nicht denn du fälslt mir ins Wort „Hey hey Brüderchen berrsche dich sonst bekommst du Probleme!“, deien Stimme ist so voll Hohn ich könnt dir den Hals umdrehen!
„Ach ja? Das will ich sehen!“ zische ich dir entgegen „wenn du dich traus t bitte aber nur du allein und nicht mit deinen Kumpels zusammen.
Wieder höre ich das lachen am anderen Ende der Leitung.
Du machst dich lustig über mich ich könnte dich sowas von in den Arsch treten.
„Hey hey Billy das warn Scherz ich würd dich nie schlagen das weißt du doch kleiner“, deine Stimme klingt plötlzich sanfter liebevoller, so wie ich sie schon lange nicht mehr gehört habe.
Es tut gut das du wieder so mit mir redest acuh wenn es nur ein satz ist.
„Ich hab dich auch eigentlich nicht angerufen um mit dir zu streiten und wollt mich auch eigneltich nicht von dir anschreien lassen,“sagst du noch immer sanft aber mit einem deutlichen Forwurf in der Stimme.
„Ach und wieso dann?“, fauche ich dir entgegen binn noch immer sauer.
„Weill ich dich vermisse“!
Was? Ähm wiederholung bitte mein grosser Bruder vermisst mich?
Das wär ja mal was neues ne das glaub ich jetzt einfach nich, das wär auch zu schön.
2Acu und das soll ich dir gleuben?“ nun ist es meine Stimme in der Hohn mittschwingt.
„Ist es denn so unglaublich?“, fragst du und klingst ehrlich verwundert.
Das Gespräch dauert noch länger wir reden mindestens eine Stunde und am Ende bittest du mch in den Ferien zu dir zu kommen, auch wenn du weiss das Mum sich quer stellen wird, du meinst du müsstest mich unbedingt wieder sehen.
Ich wird ihr wohl einfach sagen,das ich ein Recht habe meinen Vater zu sehen.
Die Ferien beginnen in einer Woche, also nicht wirklich viel Zeit sie zu überreden aber im Notfall hau ich einfach ab und komm zu dir.
Ich würde alles für dich tuen Tom!

 



15.12.06 19:37


Kapitel 4

Kapitel 4

 

„Nein Bill nein niemals lass ich dich zu deinem verdorbenen Bruder vergiss es!“.

Na danke Mum ist nicht umzustimmen und anlügen kann man sie auch nicht, da bleibt mir wohl nichts anderes übrig als abzuhauen.

Als sie abends noch weg geht seh ich meine Chance mein Zeug ist schon seit gestern gepackt und jetzt geht’s los.

Mum schreibe ich noch einen Zettel das ich bei Dad bin dann haue ich ab zum Bahnhof und dann auf den Zug den Zug zu dir.

Ich bin komischerweise unglaublich nervös und freue mich tierisch dich zu sehen obwohl du dich für dein Verhalten noch immer nicht wirklich entschuldigt hast.

Als der Zug in Hanover einfährt ist es schon verdammt spät aber ich habe vorhin mit dir telefoniert und du hast versprochen mich abzuholen!

Naja eigentlich ist es nicht spät sondern früh aber Nebensache!

Ein eisiger Windstoss erwischt mich, als ich aus dem Zug steige und ich erschaudere es ist so früh am Morgen unglaublich kalt.

Ich laufe ein par Schritte über den Bahnhof, halte Ausschau nach dir aber du bist nicht da nur ein zwei Personen befinden sich hier, der Zug war so gut wie leer.

Eigentlich ist das ganze hier verdammt unheimlich aber naja wie gesagt für dich würde ich alles tuen also auch einen verdammt unheimlichen Bahnhof auf mich nehmen!

Ich laufe weiter und wieder fährt mir ein eisiger Wind durchs Haar läst mich erneut frösteln man merkt nichts davon das es erst September ist.

Nicht um diese Uhrzeit.

Ich suche den ganzen Bahnhof nach dir ab aber erfolglos.

Resigniert lasse ich mich auf eine Bank fallen und stütze den Kopf in die Hände.

Man Tom weshalb kann man sich nie auf die verlassen hä?

„Na kleiner noch immer so emotional? Oder liegt es daran das du mich so sehr vermisst hast?“, höre ich plötzlich eine hönische Stimme neben mir.

Ich hebe den Kopf und schaue direkt in deine Augen.
Wieso ist mir noch nie aufgefallen wie schön sie sind?

Jetzt wo ich dich so anschaue wird mir langsam klar weshalb so viel Mädchen auf  dich fliegen du bist wirklich heiss!

Ähm hallo Bill?

Das ist dein Bruder!

Der is nicht heiss nicht im Entferntesten und du verstehst die Mädchen auch nicht Bill nein!

Lass den Shit Bill er ist dein Bruder!

„Hey ich red mit dir Kleiner“ nun klingt deine Stimme etwas ärgerlich aber ich habe trozdem noch immer nicht die geringste Lust dir zu antworten.

 Wieso auch?

16.1.07 19:05


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