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Kapitel 1

Name der Ff: Unfaithful
Autor: Ich
Art der Story:Shonen-ai
Claimer:Nichts
Disclaimer:Keine Personen Songtexte u.s.w die in der Story vorkommen gehören mir.
Summary:Tja das müsst ihr selbst lesen


Kapitel 1

Ich kann es immer noch nicht glauben, will es nicht wahr haben, aber gleichzeitig macht der stechende Schmerz, der seit zwei Stunden durch meinen Körper fährt mir klar das es wahr ist.
Du hast mich betrogen Tom!
Und ich habe wirklich geglaubt, das du dich geändert hast, das du mich liebst.
Aber eigentlich hätte ich es wissen müssen, ich kenne dich zu gut, habe 1000 mal zugesehen wie du „deinen“ Mädchen das Herz gebrochen hast, jeder einzelnen.
Jede hast du nach spätestens drei Wochen betrogen und wenn sie es nicht herausgefunden hat, dann hast du weiter gemacht.
Die Mädchen haben mir früher leid getan, früher als mich noch nicht in dich verliebt hatte.
Danach hat es mich jedes mal gefreut, wenn du sie abserviert hast, aber jetzt, wenn ich weis, wie es ist von dir betrogen zu werden jetzt verschwende ich keinen Gedanken mehr an sie.
Zwei Stunden ist es nun etwa her, seit ich dich erwischt habe, mit dieser kleinen Schlampe.
Ich bin früher als geplant von Gustav nach hause gekommen, jetzt fällt mir auch wieder ein, das du heute Morgen ganz scheinheilig gefragt hasst, wann ich nach hause kommen.
Wahrscheinlich hast du das wirklich geplant.
Oh Tom, ich weiss noch wie glücklich ich war, als du mir gesagt hast, das du mich auch lieben würdest, als du heraus gefunden hast, das ich mich in dich verliebt hatte.
Ich war wie heute früher von einem Kumpel nach hause gekommen.
Als ich mein Zimmer betreten hatte sasst du auf meinem Bett.
Mein Herz hatte ein paar Sekunden ausgesetzt, als ich sah was du da last.
Es war einer dieser Briefe, die ich an eine Unbekannte Person geschrieben hatte.
Briefe in denen ich erzählt habe das ich die liebe.
Als du mich dann bemerkt hast und aufgeschaut hattest, hat ich keine andere Möglichkeit gesehen als zu flüchten.
Ich war in den Regen hinaus gerannt, die Strasse entlang, so lange, bis du mich eingeholt hattest.
Im strömenden Regen standen wir uns gegenüber und sagtest mir das du mich doch auch lieben würdest, auf die selbe Wie ich dich.
Dann hattest du mich geküsst und mich für ein paar Sekunden zu glücklichsten Menschen auf Erden gemacht.
Als ich heute nachhause kam hatte ich mich eigentlich darauf gefreut wieder einmal für ein paar Stunden mit die allein zu sein, unsere Liebe ausleben zu können.
Denn von unserer Beziehung darf niemand wissen.
Uns dieser Gedanke tut weh, wird es jemals wieder ein uns geben?
Mir waren die Geräusche, die aus deinem Zimmer kamen sofort aufgefallen, deshalb, hatte ich die Tür auch nur ganz sachte geöffnet.
Was ich dann gesehen habe verfolgt mich noch immer, du und dieses Mädchen!
Ich war so geschockt, das ich rückwärts wieder aus deinem Zimmer gegangen bin.
Erst als ich in meinem Zimmer an der verschlossenen Tür hinunter gerutscht bin hatte ich das ganze realisiert und auch erst dann waren die ersten Tränen meine Wangen hinunter geflossen.
Und das tun sie noch jetzt.
Laufen unhaltsam meine Wangen hinunter und können doch nicht im entferntesten den Schmerz ausdrücken den ich fühle.

30.12.06 20:55
 


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