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Kapitel 2
Ich höre wie jemand die Klinke meiner Zimmertür hinunter drückt, aber diese ist abgeschlossen.
„Bill?“ deine Stimme ist fragend und vorsichtig, hast du mitbekommen, das ich dich vorhin erwischt habe?
„Bill ist was geht’s dir nicht gut? Bitte sag was ich mach mir sorgen um dich!“, deine Stimme klingt so verzweifelt, das ich das ich obwohl sich alles in mir sträubt aufstehe und die Tür öffne.
Tom sieht mich erschrocken an „Mein Gott Bill was ist denn ist dir passiert?“ fragend sieht er mich an.
Nein er hat es nicht mitgekriegt!
„Bill ich seh doch das es dir nicht gut geht, bitte sag mir was los ist, ich mache mir sorgen um dich ich liebe dich doch!“.
Die letzten Worte treiben mir die Tränen in die Augen, „Warum, warum Tom, warum lügst du mich auch noch an? Reicht es dir nicht mich zu betrügen?“, tausend Tränen rinnen mir über die Wangen, ich versuche erst gar nicht sie aufzuhalten, ich weis das ich es nicht kann.
Tom sieht mich erschrocken an „Du, du hast es gemerkt?“.
Seine Stimme klingt nicht fragend es ist eher eine Bestätigung für sich selbst.
Ich antworte ihm nicht, drehe mich nur um und will wieder in meinem Zimmer verschwinden., aber Tom hält mich auf, “Bitte Bill ich liebe dich doch ich wollte das doch garnicht Bill ich liebe dich und nur dich bitte verzeih mir den grössten Fehler meines Lebens.“.
Ich sehe ihn an, soll ich ihm glauben?
Er schaut mich seinen Braunen Augen so unglaublich bittend an.
Ich kann einfach nich anders und falle ihm um den Hals.
Seine Nähe tut unglaublich gut.
Ich fange wieder an zu weinen ob vor Glück weis ich selbst nicht.
Tom streichelt mir über den Rücken ganz zärtlich.
Er schiebt mich ein par Schritte ins Zimmer hinein und schliesst dann die Tür hinter sich ab.
Das is eine reine Vorsichtsmasnahme, wenn unsere Mum oder
Gordon
auch nur den kleinsten Kuss mittbekämen, hätten wir wahnsinige Probleme am Hals.
Nun schaut er mir tief in die Augen und gibt mir einen unglaublich gefühlvollen Kuss, in diesem Moment bin ich sicher richtig gehandelt zu haben, als ich ihm verziehen habe, auch wenn das sonst nicht so meine Art ist.
Toms Kuss wird heftiger, leidenschaftlicher und ich spüre wie er seine Hände unter mein Shirt gleiten lässt.
Langsam schiebt er mich in Richtung Bett und lässt sich auf meinem Becken nieder.

emon

 

 

 

Toms Hände sind inzwischen längst wieder unter meinem Shirt verschwunden und er streichelt

 

mir sachte über den Bauch.

 

Er beugt sich zu mir herunter und küsst mich so unglaublich leidenschaftlich, das mir ein Stöhnen entfährt.

 

Ich erschrecke ab mir selbst, Mum und Gordon werden bald nach hause kommen wir dürfen nicht zu laut sein, aber Tom mach nicht die geringsten Anstalten aufzuhören.

 

Deshalb schnappe ich mir die Fernbedienung meiner Anlage und drücke einfach auf Play.

 

Pink mit Famili Portrait, naja passt nicht unbedingt, aber das is mir im Moment egal, denn Tom hat mir nun mein T-Shirt ausgezogen und streicht mir sachte über meinen nackten Bauch.

 

Ich muss wieder leise aufstöhnen und will nun auch mehr von ihm sehen.

 

Ich ziehe ihm mit einem Ruck sein Shirt über den Kopf und beginne seinen Oberkörper zu küssen.

 

Nun entwischt auch ihm ein Stöhnen.

 

Ich muss ganz leicht grinsen, er ist einfach zu süss.

 

Wobei ich ihn vorhin erwischt habe, habe ich völlig vergessen.

 

Ich spüre wie Tom sich am Reissverschluss meiner Hose zu schaffen.

 

Sekunden später liegt meine Hose am Boden und Toms folgt auch gleich, er hat sie sich selbst ausgezogen schneller als ich reagieren konnte.

 

Plötzlich spüre ich wie Tom mir über den Schritt streicht, ich muss sofort aufstöhnen und er wiederholt es nur mit mehr druck.

 

Ok jetzt is es amtlich ich bin erregt und das sieht man auch.

 

Mein Bruder grinst leicht, als er das sieht und zieht mir nun auch noch meine Boxer aus.

 

Ich muss tief aufstöhnen, als ich Toms Lippen an meinem Glied spüre und mein Bruder setzt auch nur Sekunden später seine Zunge ein.

 

Mein ganzer Körper beginnt zu beben.

 

Tom ist unglaublich geschickt in solchen dingen, er bringt mich jedes mal um den Verstand.

 

Immer weiter spielt er mit seiner Zunge an meiner Männlichkeit herum.

 

Ich beisse mir mittlerweilen die Lippen kaputt um nicht zu laut zu stöhnen.

 

Ich spüre wie eine Unglaubliche Hitze in mir aufsteigt und spanne jeden einzelnen Muskel an.

 

Dann erreiche ich meinen Höhepunkt und ergiesse mich in Toms Hände.

 

Dieser gibt mir einen Kuss auf den Mund und legt sich dann neben mich.

 

 

 

 

16.1.07 19:00
 


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